Von Dinkesbühl nach Aufseß

Los geht’s bei strahlendem Sonnenschein am nächsten Morgen.

Fertig gepackt und abfahrbereit.

Heilsbronn hält uns gefangen: Erste Kaffeepause bei Heike im Kaffeestübchen am Dorfplatz unter blauem Himmel. Dann nach einer Ehrenrunde zur „Notbetankung“ von Elli, deren Präzisionsinstrumente nicht immer eine klare Aussage zulassen, wieviel denn nun noch im Tank ist.

Nicht im Bild der Bauarbeiter mit der Flex. Der hat aber auch Pause gemacht.

Zum Mittagessen kommen wir in Altdorf bei Nürnberg ein paar Minuten zu spät. Das Restaurant bedient uns nicht mehr. Dafür gibt es in der Bäckerei gegenüber Schnitzelbrötchen mit Sicht auf schönstes Fachwerk.

Schönstes Fachwerk, gemeingefähliche Autofahrer.

Ab Hohenstadt endlich an der Pegnitz und ab in die Fränkische Schweiz. Kurze Pause am Fluss bei Artelshofen, schade dass wir noch keinen Hunger haben – das Landgasthaus „Beim Pechwirt“ (Hausmacher Brotzeiten, Donnerstag Schlachtschüssel) sieht sehr einladend aus.

Die schicke Mauer verwehrt eine weitere Annäherung.
So sieht’s nämlich aus.
Nach kurzer Rast an der Pegnitz geht es weiter.

Zwischen Behringersmühle und Rabeneck gurgelt die Aufseß ganz aufsässig (ha!) in die Wisent.

An unserem Zielort in Aufseß ist das gleichnamige Flüsschen eher zahm und plätschert gemächlich, wahrscheinlich auch begradigt, an unserem Biergarten vorbei.


3. Tagesetappe.

Tagesetappe: 271 km – 👍🏼 – Mittelfranken – Fränkische Schweiz – Pegnitz – Wisent – Aufseß

Unterkunft: Brauereigasthof Rothenbach – 👍🏼 – DZ inkl. Frühstück: 78,00 Euro.

Unterbringung Mopeds: Garage – 👍🏼

Emma Verfasst von:

Honda NC 750X (2016)

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